Weiterbildung am Podo-Kongress

Weiterbildung am Podo-Kongress
09 Nov 2015

Kongress2015Wir Podologinnen verstehen uns als Fachfrauen rundum alle Fussprobleme. Neben der medizinischen und kosmetischen Pflege sind wir auch stark, wenns um Beratung geht. Und gerade die Beratung erfordert eine fundierte Ausbildung sowie eine ständige Weiterbildung. 

Eine dieser Möglichkeiten bietet der Schweizer Podologien-Verband seinen Mitgliedern alljährlich am Kongress in Baden AG. Thema dieses Jahres waren «Sprunggelenk – Rückfuss». Für unsere Praxis dabei waren Anja Schumacher, Sarah Di Natale, Anja Steiner (oben, von links).

Die 320 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten in zehn Vorträgen Informationen und Wissenswertes aus erster Hand. Der Podologen-Verband stellt seinen Mitgliedern ein Abstract der Referate zur Verfügung. Lesen Sie selbst.

 

 

 

Strasmann

PD Dr. med. Thomas J. Strasmann

PD Dr. med. Thomas J. Strasmann, FMH, Privatdozent und Facharzt für Anatomie, Dozent an der Berufsschule Zofingen sprach über die «Anatomie des Rückfusses».

Der Rückfuss, also Talus und Calcaneus mit den sie bedeckenden Weichteilen, bildet den Übergang vom Unterschenkel zu Mittel- und Vorfuss. Anatomisch interessant ist das obere Sprunggelenk, das bei maximaler Dorsalextension des Fusses zu einer Spreizung der Malleolengabel führt. Das untere Sprunggelenk erscheint zu- nächst eine unglückliche Konstruktion zu sein: Ist nicht der Talus ständig in Gefahr, vom Fersenbeinbalkon zu stürzen? Hätte «man» den Fuss nicht viel stabiler bauen können. Bänder halten elastisch die Knochen des Rückfusses, aber ganz wesentlich sind die Unterschenkel- und kurzen Fussmuskeln für die Funktion des Fusses, der unter den Primaten uns besonders auszeichnet: Wir Menschen sind Wanderer.

 

Maurer

Dr. med. Marc Maurer

Dr. med. Marc Maurer, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, am FussInstitut der Hirslanden Klinik im Park, Zürich sprach in seinem Referat über die «Arthrose im unteren Sprunggelenk».

Die subtalare Arthrose beschreibt den Verschleiss von Gelenkknorpel im unteren Sprungge- lenk (USG). Das USG ist deutlich komplexer aufgebaut wie das obere Sprunggelenk (OSG) und besteht aus Talus (Sprungbein), Calcaneus (Fersenbein) und drei verschieden ausgerichteten Gelenkflächen: facies articularis posterior/hintere (grösste), media/mittlere und anterior/vordere inkl. Spring Ligament. Die Stabilisierung und Führung erfolgt durch die Rückfuss- muskulatur und multiple Ligamente (interosseum, mediolateral). Die verschiedenen Freiheitsgrade der Bewegung im USG ermöglichen Bodenunebenheiten auf schiefem oder un- ebenem Gelände auszugleichen mit Inversion 30 Grad (nach innen) und Eversion 15 Grad (nach aussen). Die distal gelegenen Sprunggelenke erfahren eine sehr hohe axiale Belastung, beim normalen Gehen bis zum 7-fachen des Körpergewichts.

Die Ursache der subtalaren Arthrose ist meist nicht altersbedingt: ca. 25 Prozent primär, 75 Prozent sekundär durch Frakturen von Talus und Calcaneus, Instabilitäten (u.a. Knick-Senkfuss/ Hohlfuss, ligamentär), Störungen der Biomechanik der talonavikulär, calcaneocuboidal und talocalcanear (z.B. Koalitionen), rheumatoide Arthritis. Ca. 1/3 der Patienten nach OSG-Arthodese entwickeln langfristig eine Arthrose des Subtalargelenks als Folge der Überbelastung.

Der Arthroseschmerz zeigt sich typischerweise als Anlaufs- und Belastungsschmerz im Rückfussbereich, häufig lateral empfunden, und verstärkt sich auf schiefer Ebene und unebenem Gelände. Die Diagnose kann in der Regel konventionell radiologisch (belastete Rx) gestellt werden, zudem klärend ergänzend das MRI und SPECT-CT.

Die konservativen Therapieoptionen bestehen aus Anpassen der körperlichen Belastung, orthopädietechnische Massnahmen (Achsenkorrektur, Pufferung, Stabilisierung), symptomatisch durch Analgetika/Antirheumatika und subtalare Infiltrationen (Steroide, Hyaluronsäure u.a.).

Die operative Therapie besteht aus der Arthrodese (Versteifung) des Subtalargelenks, offen oder arthroskopisch, mit Schraubenfixation und Ruhigstellung/Entlastung für 10-12 Wochen. Die eingeschränkte Beweglichkeit kann teilweise durch Nachbargelenke ausgeglichen werden, sodass die Arthrodese im Alltag gut toleriert wird.

 

Kl.ammer

Dr. med. Georg Klammer

Dr. med. Georg Klammer, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates am FussInstitut der Hirslanden Klinik im Park, Zürich sprach in seinem Referat über die «Anteriores und posteriores OSG-Impingement»

Als Impingement-Syndrome werden Einklemmphänomene von Gewebe in einem Gelenk bezeichnet. Oft kann eine typische Anamnese von auslösenden Aktivitäten erhoben werden – zum Beispiel beim vorderen Impingement des Sprunggelenks durch eine Beschwerdeauslösung wie beim bergaufgehen oder beim Treppensteigen. Der Ort lokaler Druckschmerzen und die Schmerzprovokation durch Reproduktion solcher Bewegungen helfen in der klinischen Untersuchung zur Diagnosefindung (Impingement-Tests).

Die genaue Kenntnis der anatomischen Verhältnisse ist wichtig, um die Strukturen zu identifizieren, die einklemmen können. Wiederholtes Einklemmen von Weichteilgewebe (z.B. Kapseln und deren Schleimhaut oder Bänder) führt zum Anschwellen desselben, was wiederum in einem Teufelskreis die erneute Einklemmung begünstigt. Daneben können aber auch Knochenvorsprünge bei Arthrosen (Osteophyten), Normvarianten mit prominenten oder akzessorischen Knochen und gereizten Pseudogelenken (z.B. beim Ostrigonum) mitverantwortlich sein.

Konservativ soll der Teufelskreis durch ein Abschwellen der gereizten Struktur durchbrochen werden, in dem die Aktivität des Patienten angepasst und die Entzündung durch ein Nicht-Steroidales-Antirheumatikum oder nötigenfalls durch eine Cortison-Infiltration gehemmt wird. Die Wahl adäquaten Schuhwerks, gelegentlich auch einer korrigierenden Einlage, kann eine Dekompression der einklemmenden Strukturen unterstützen. Zum Beispiel kann eine leichte Absatzerhöhung ein vorderes Impingement verringern, während sie ein hinteres begünstigen würde.

Versagt die konservative Therapie können oft arthroskopisch, seltener offene Eingriffe helfen, indem die Verdachtsdiagnose bestätigt und die einklemmende Struktur entfernt wird.

 

Epinosa

PD Dr. med. Norman Espinosa

PD Dr. med. Norman Espinosa, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates am FussInstitut der Hirslanden Klinik im Park, Zürich sprach in seinem Referat über «Insuffizienz und Plattfuss»

Der sogenannte Plattfuss des Erwachsenen ist durch die fortschreitende Degeneration der Tibialis posterior Sehne bedingt und zeigt einen progressiven Charakter auf. Zu Beginn bestehen Beschwerden, die sehr gut mit konservativen Massnahmen gelindert oder gar aufgehoben werden können. Darunter zählen nicht nur Schmerzmittelabgaben, sondern auch die Verwendung von Schuheinlagen, spezifischen Schuhversorgungen, Orthesen und Physiotherapie.

Bei nicht mehr kontrollierbaren Deformitäten, aber noch erhaltenen, gesunden Gelenken, ist eine operative Therapie über Umstellungsosteotomien und Augmentationen der Tibialis posterior Sehne mittels Transfer der Zehenbeugersehne möglich. Bei fortgeschrittener Knick-Senkfuss-Erkrankung kommt es zum Einsteifen der Rückfuss- und Vorfussanteile, so dass nur noch Arthrodesen in Frage kommen.

 

Kl.ammer

Dr. med. Georg Klammer

Dr. med. Georg Klammer, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates am FussInstitut der Hirslanden Klinik im Park, Zürich sprach in seinem Referat über «Tibialis anterior: Tendinopathie und Insuffizienz»

Als starker Fussheber hat der Musculus Tibalis anterior beim normalen Gang zwei Aktivitätsmaxima: zum Zeitpunkt des Fersenkontakts bremst er exzentrisch das entstehende plantarflektierende Drehmoment im oberen Sprunggelenk, in der Schwungphase erreicht er durch aktive Dorsalextension eine ausreichende «Ground-Clearance», um den Fuss über Unebenheiten des Bodens schwingen zu können.

Kommt es durch eine Ruptur der Sehne zur Insuffizienz, versuchen die langen Gross- und Kleinzehenstrecker den Funktionsausfall zu kompensieren. Den Versuch dieser Kompensation erkennt man in der Ganganalyse an der übermässigen Extension aller Zehen durch deren ungenügende Kraft am «klatschenden» Auftreffen der Fusssohle nach Fersenkontakt bei unzureichender Bremswirkung (Foot-Slap). Chronisch entstehen durch diese Überaktivierung Krallenzehendeformitäten, sowie durch die muskuläre Dysbalance eine progressive Verkürzung der Wadenmuskulatur.

Charakteristisch ist der passive Dehnungsschmerz dessen anamnestisches Korrelat die oft bestehend nächtlichen Schmerzen sind. Deswegen kommen in dieser Phase neben unterstützenden Fussheberbandagen zur konservativen Behandlung Nachtlage- rungsschienen zum Einsatz.

Die Resultate chirurgischer Eingriffe bei kompletten Rupturen sind gut und die Morbidität gering, sodass die Indikation grosszügig gestellt werden kann. In der Regel ist eine Direktnaht der Sehnen nicht möglich und es muss eine Defektüberbrückung mittels eigener oder Spendersehne erfolgen. Bei Kontraindikationen gegen eine operative Revision kann hohes Schuhwerk Abhilfe schaffen. Fussheber-Orthesen werden wegen der ausreichenden Restfunktion durch die Kompensatoren von den Patienten aber oft nicht geschätzt.

 

Iselin

Dr. med. Lukas Iselin

Dr. med. Lukas Iselin, Leitender Arzt Fuss- und Sprunggelenk-Chirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Luzerner Kantonsspital sprach in seinem ersten Referat über «Tendinopathie und Instabilität der Peronealsehnen»

Peronealsehnenpathologien sind selten und werden auch sehr oft in der ersten Kon- sultation nicht diagnostiziert. Bei einem Grossteil der Patienten mit chronisch latera- ler Bandproblematik liegt eine Peronealsehnenverletzung vor. Die Abklärung der Läsionen erfolgt mit MR-Diagnostik. Die Therapie ist graduell zu steigern.

Konservativ bei Zeichen der akuten Tenosynovits mit NSAR, ggf. Ruhigstellung. Anpassung von Rückfussvalgisierenden Einlage vor allem bei bei varischem Rückfuss und Physiotherapie mit Schwerpunkt Propriozeption/Kräftigung. Die operative Behandlung ist indiziert bei symptomatischen chronischen Läsionen und bei akuten hochgradigen Rupturen. Wichtig ist hier in der Entscheidungsfindung der Therapie der Miteinbezug der anatomischen Risikofaktoren zur Optimierung des Behandlungsresultates.

Im zweiten Referat von Dr. med. Lukas Iselin, war das Thema: «Osteochondrale Läsionen des OSG»

Osteochondrale Läsionen am Talus (OLT) sind oft gesehene Verletzungen in der Sportorthopädie. Meist mit einer Distorsion des oberen Sprunggelenks vergesellschaftet. Die Abklärung erfolgt üblicherweise konventionell radiologisch und mittels MRI. Ziel der Behandlung dieser meist jungen Patienten ist eine zeitnahe Funktionswiederherstellung. Die OLT werden in 3 Gruppen eingeteilt. «Akute» kleinere Läsionen die meist konservativ mit Ruhigstellung, Entlastung, NSAR und Physiotherapie behandelt werden können. Ausnahme hier sind instabile Fragmente und freie Gelenkskörper, die operativ behandelt werden sollten. «Subakutchronische» OLT werden ebenfalls meist konservativ behandelt. Hier kommen zusätzlich die diagnostischtherapeutische Infiltration (Corticoid etc.) und entlastende orthopädische Schuh-Einlagen zum Zug.

«Chronische» OLT mit oligo-/asymptomatischen Läsionen brauchen meist nur konservative Mittel zur Behandlung. Es gibt bis anhin keine Evidenz, dass die chirurgische Behandlung das mittel-/langfristige Outcome hier verbessert.

Symptomatische Sprunggelenke können von einer operativen Behandlung profitieren. Therapieoptionen sind hier die offene oder arthroskopische chirurgische Sanierung mit läsionsabhängigen Möglichkeiten (Debridement anbohren, Mircofrakturierung, autologe Knorpeltransplantate etc.).

 

Epinosa

PD Dr. med. Norman Espinosa

PD Dr. med. Norman Espinosa, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates am FussInstitut der Hirslanden Klinik im Park, Zürich sprach in seinem zweiten Referat über die asymmetrische OSG-Arthrose

Die Arthrose des oberen Sprunggelenks ist in der Mehrzahl posttraumatisch bedingt. Häufig basiert die Erkrankung auf einem Unfallereignis, welches bis zu 20 oder 30 Jahre zurückliegt. Da viele der Verunfallten jüngeren Alters sind, ist demnach auch gut zu verstehen, dass die Arthrose des oberen Sprunggelenks eher jüngere Individuen betrifft. Neuere Untersuchungen konnten zeigen, dass bei jungen Individuen oder solchen, bei denen die Arthrose sich erst auszubilden beginnt, nur ein Teil des Gelenks degenerativ befallen ist. Dies erlaubt die therapeutische Überlegung der gelenkerhaltenden Behandlung durch gezielte Entlastung der kranken und Belastung der gesunden Knorpelanteile.

Neben konservativen Massnahmen, die nur beschränkt wirksam sind, gibt es operative Verfahren, die dieses Ziel adäquat verfolgen können. Unter den erwähnten Operationen ist vor allem die Umstellungsosteotomie zu nennen. Diese konnte kürzlich sehr gute Resultate sowohl betreffend Stellung als auch klinischer Befindlichkeit der Patienten aufzeigen.

 

Rosenkranz

Dr. med. Jan Rosenkranz

Dr. med. Jan Rosenkranz, Leitender Arzt Unfallchirurgie an der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Luzerner Kantonsspital sprach in seinem Referat über «Coalitio – die unheilige Allianz des Fusses»

Die tarsale Coalitio weist eine Inzidenz von etwa einem Prozent auf und ist am häufigsten talocalcanear oder naviculocalcanear lokalisiert. Ursächlich ist eine Segmentationsstörung mit unvollständiger Trennung der Tarsalia in der Entwicklung, zumindest teilweise mit autosomal-dominantem Erbgang. Das Ausmass der tarsalen Verschmelzung reicht von fibrocartilaginär bis zur kompletten Synostose.

Symptome treten meist im zweiten Lebensjahrzehnt auf und sind in der Regel Folge einer Überlastung des oberen Sprunggelenks infolge der subtalaren Bewegungseinschränkung. Nicht selten erfolgt die Diagnose verzögert, nach längeren Beschwer- den nach vermeintlicher OSG-Distorsion. Die Patienten weisen klinisch in der Regel einen rigiden Plattfuss auf.

Radiologisch weisen das «C-Sign» und ein talarer «Beak» im seitlichen Röntgenbild auf die talocalcaneare Coalitio hin, calcaneonaviculare Coalitionen sind meist in 45 Prozent Schrägaufnahmen erkennbar. CT und MRI lassen das Ausmass der Verschmelzung und evtl. sekundäre Überlastungen erkennen.

Die Therapie besteht in erster Linie aus einer Gipsruhigstellung, bei persistierenden Beschwerden erfolgt eine operative Trennung der Coalitionen mit meist guten Er- gebnissen, abhängig vom Ausmass der Coalitio und begleitenden Fehlstellungen. Postoperativ erfolgt eine frühfunktionelle Behandlung, um Rezidive zu verhindern.

 

SebKrapf

Dr. rer. nat. Sebastian Krapf

Dr. rer. nat. Sebastian Krapf, von der Research Group Neuroorthopaedics UKBB in  Basel und Dr. med. Daniel Krapf, Leiter Fusszentrum St. Anna Luzern sprachen in ihren Referaten über Potential und Perspektiven der Anwendung biomechanischer Methoden in der modernen Diagnostik fussspezifischer Pathologien des Bewegungsapparates»

Der Fuss des Menschen ist strukturell sehr kompliziert und die grundlegenden, phy- sikalischen Mechanismen der Lastaufnahme wie auch die Dynamik der Muskelfunk- tionen beim Gehen sind in der medizinischen Biomechanik bis heute Gegenstand lebhafter – teils kontroverser – Diskussion. Messtechnisch ist die Bewegung (Kinematik; 3D-Bewegunsanalyse) der Fusssegmente und die Kraftwechselwirkung mit dem Boden (Kinetik; Kraftmessplatten und Pedobarographie) mehr oder minder genau erfassbar. Diagnostisch interessante (relevante) Grössen können as diesen Messungen zum grossen Teil nur durch Modellrechnungen gewonnen werden, in denen die gemessenen Grössen als Randbedingungen Berücksichtigung finden.

 

DanielKrapf

Dr. med. Daniel Krapf

Zum einen stellen wir anhand von Fallbeispielen die derzeit an unseren Zentren ver- wendeten Methoden und Modelle (Muskel-Skelett Modelle und Finite Element Simulationen) vor und diskutieren die therapeutischen Konsequenzen (operativ und konservativ) die sich dieser erweiterten Diagnostik ergeben können. Neben der Beschreibung der gewonnenen Zusatzinformationen liegt ein Schwerpunkt in der Diskussion der Anwendbarkeit und der Genauigkeit (Probleme) dieser Methodik. Zum anderen stellen wir moderne Methoden aus der aktuellen Forschung vor, die derzeit von uns für die klinische Anwendung an unseren Zentren getestet und implementiert werden.

©Podologen-Verband SPV 2015 (Abdruck mit freundlicher Genehmigung)

 

 

 

 

 

 

 

 

Share