Zu kleine Schuhe verursachen grosse Schäden

Sarah vermisst mit dem Heidermass den linken Fuss von Chefin Nicole. Der rechte steckt im «Cabrio»-Schuh.
09 Mrz 2017

Für ihre Auszubildenden greift Chefin Nicole auch mal zum Skalpell.

Diesmal hiess das Weiterbildungs-Thema: «Wie gross muss ein Schuh sein?» Wissen unsere Kundinnen, unsere Kunden, ob sie die richtige Schuhgrösse tragen? Wir wagten den Blick unter die Haube.

Um hinter die «Kulissen« gucken zu können, opferte Nicole spontan einen Original-Navyboot-Schuh. Ihm schnitten wir das Oberleder weg und hatten nun einen «Cabriolet»-Schuh. Perfekt ist zu sehen, wie jeder Zeh seinen Platz hat. Gegen vorne bleibt knapp ein Zentimeter Raum. So sind die Zehen im Schuh weder geknickt und noch seitwärts gegeneinander gepresst.

Die perfekte Fusslänge messen wir Podologinnen mit dem Heidermass. So können wir entscheiden, welche Schuhgrösse ideal ist. Dabei beachten wir ebenfalls Form und Breite des Fusses.

Stecken die Füsse in unpassenden Schuhen, dann kann das Zehendeformitäten und Fussleiden nach sich ziehen. Zu kleine Schuhe können auch zu eingewachsenen Nägel  oder Hühneraugen führen.

Wer auf gesundem Fuss leben möchte, trägt mehrheitlich Schuhe, die der Form sowie der Funktion des Fusses gerecht werden.

Und Sie? Tragen Sie die richtige Schuhgrösse? Wir prüfen das gerne. Natürlich nicht mit dem Skalpell, sondern mit dem Heidermass.

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